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| 17. Januar 2012 |
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klausenpass war vom feinsten. grosses kino. natur pur.
g.s.
Zürich
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| 5. Dezember 2011 |
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Guten Tag Herr Bischof,
vor einiger Zeit habe ich von Ihnen eine Karte erhalten. Besten Dank, es ist sehr aufmerksam.
Ich hoffe dass Sie wieder eine etwas ruhigere Zeit haben und somit den schönen Herbst mit viel Aktivität genutzt haben.
Ich wünsche Ihenen eine angenehme Weihnachtszeit und alles Gute im 2012. Vielleicht hören wir wieder einmal etwas vom freipass, ich jedenfalls fand es sehr gut.
Mit freundlichen Grüssen
S.M.
Spiringen
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| 16. November 2011 |
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Liebe Freipässler
nach tollen Albula- und Klausenerlebnissen möchte ich sehr gerne mithelfen, weitere Anlässe dieser Art auf die Beine zu stellen! Der Gurnigel ist quasi mein Hausberg, den ich x-mal pro jahr befahre - warum nicht doch noch mal versuchen, diesen schönen Voralpenpass auch für Velos zu sperren?
Mit einem hoffnungsvollen Gruss
C.B.
Guggisberg
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| 19. Oktober 2011 |
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Hallo Simon
Vorerst möchte ich mich für die Organisation ganz herzlich bedanken.
Ohne Passperrung wäre ich nie mit dem Fahrrad auf den Klausenpass gefahren.
Mein jahrelanger Vorbehalt gegen den Klausen hat sich leider dieses Jahr bewahrheitet, wurde doch ein Bekannter von mir vor ca. 3 Monaten von einem ueberholenden Motorradfahrer "abgeschossen". Zwei Schwerverletzte, der Fahrradfahrer möglicherweise Tetraplebiker, sind das traurige Resultat.
Nachfolgend einige Gedanken (Bitte nicht als Kritik bewerten)
1.) Als Hobyfahrer habe ich meine Velo-Anreise von Glarus - Linthal so gelegt, dass ich bewusst 30 Min. nach dem Startschuss den Start duchfahren habe. Grund: Ich wollte nicht mit den guten Fahrern starten. Habe in Linthal ja schon einige Kilomter hinter mir. Trotzdem war die Anreise durch das Glarner-Hinterland saukalt.
Erkenntnis: Der Anlass war trotz dem schönen Tag zu spät im Jahr. Die Gründe der "Bödeler" sind mir bekannt.
2.) …
3.) …
4.) Gerne hätte ich im Urnerboden ein richtiges Mittagessen eingenommen. Mit meiner Startverzögerung war ich aber bereits zu spät dran. So bin ich halt ohne ein ordentliches Stück Fleich (auf das ich mich gefreut hatte) direkt auf den Pass gefahren.
Erkenntnis: Der Start für die "guten Fahrer" müsste früher erfolgen. Diese fahren eh durch. Verpflegen und rasten machen eher nur die "Gelegenheits-Passfahrer".
5.) Lausiges Verpflungsangebot der Wirte auf dem Urnerboden. Nur die Klausen-Ranch hat an der Strasse einen Verpflegungsstand.
Das Gemotze der anderen Urnerboden-Wirte im Vorfelde und im Nachgang des Anlasses, ohne auch nur einen Finger zusätzlich krumm zu machen, hat mich richtiggehend geärgert.
6.) Vom Urnerboden bis zum Pass stelle ich fest, dass viele "Rennfahrer" in fragwürdigem Tempo hinunterfahren, an all den aufsteigenden Gruppen vorbei. Einen "fast" Unfall gesehen. Die zwei Polizeitbeamten auf den Motorrädern schauen nur zu, ohne bei den ärgsten Exzessen einzugreifen.
7.) Ankunft (endlich) um 14.00 Uhr auf dem Pass. Vor allen Kiosken lange Warteschlangen. Gepflegtes Mittagessen ebenfalls eine Illusion.
Für unsere zwei Tassen Gulasch sind der Kollege und ich tatsächlich über 20 Minuten angestanden. Kommentar überflüssig.
8.) Um 15.00 Uhr vom Pass zur Klausenranch, noch schnell in einen Kaffee und rechtzeitig bis 16.00 Uhr noch zum Paffenrank geschafft. Absolut leere Strasse. Da habe ich dann aber auch und mit Vergnügen Gas gegeben, aber das ohne Gefährdung anderer Teilnehmer.
Für mich ein supertoller Anlass. Für die Wirte wäre ein wesentlich besseres Resultat möglich gewesen.
Hoffentlich gibt es wieder einen autofreien Klausen Tag. Ich bin dabei.
Nochmals allen Organisatoren ein ganz herzliches Dankeschön.
Mit freundlichen Grüssen
F.D.
Glarus
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| 10. Oktober 2011 |
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Grüezi Herr Bischof
Ich möchte mich noch bedanken für ihren Einsatz zu Gunsten von uns Velofahrern.
Der 24. SEP war ein Super-Erlebnis ! Auch die Einheimischen können m. E. sehr zufrieden sein. Wir verbrachten 2:30 im Posthaus Urigen: 30 Mintuen bis wir bestellen konnten. Dann warteten wir 1 Stunde auf die Spaghetti Napoli (Bolo war schon ausgegangen!) Kaffee konnten wir keinen mehr bestellen und bezahlen mussten wir „drinnen“, damit wir noch vor 16h wegkamen!
Die Stimmung war aber trotzdem (auch wegen des schönen Wetters) rundherum sehr ruhig und angenehm.
Nun hoffe ich, dass die Bergler wenigstens gemerkt haben, dass auch Velofahrer gute Kunden sind und dass sie das nächste Mal bereit sind und natürlich den Autofreien Tag mittragen.
Mein Vorschlag wäre, dass jeden Samstag im Sommer ein Pass für 6 Stunden autofrei sein sollte. (das sollte doch Gottfried Stutz möglich sein !)
Nochmals herzlichen Dank und viel Erfolg für weitere autofreie Pässe
U.D.
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| 10. Oktober 2011 |
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Hallo Simon
Auch ich habe die Gelegenheit genutzt und habe den wunderschönen Samstag am Klausenpass genossen.
Meine Kollegen und ich durften schon von deinem Engagement am Susten 2008 profitieren.
Für deinen unermüdlichen Einsatz für diese autofreien Tage soll es neben dem Dank auch etwas an die Kosten geben.
Ich überweise dir CHF 300.00 und bin einer von den tausenden Radfahrern welcher sehr zu schätzen weiss was es heisst so einen Pass „Frei“ zu kriegen!
Nachdem wir auch schon Stilfserjoch, Albula, Sella Ronda fahren durften, hoffen wir auf weitere freie Pässe hier in der Schweiz (wir nehmen auch den Klausen sehr gerne noch einmal!)
Danke -- hier im Namen aller die sich nicht oder noch nicht bedankt haben – aber das Glücksgefühl an diesem Samstag hatten!
J.S.
Schwyz
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| 9. Oktober 2011 |
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Der Klausen war super!
Freue mich auf weitere Aktionen.
Gruss aus der Ostschweiz
M.G.
Wil SG
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| 4. Oktober 2011 |
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lieber simon
danke für deine infos betr. eurem grossartigen anlass. Wir gönnen es euch allen von herzen dass ihr nach all den doch mühsamen vorbereitungen schlussendlich so grossen erfolg hattet !!
Leider konnten wir nicht dabei sein, freuen uns aber auf eine andere möglichkeit.
mit einem lieben gruss
r.l.
thun
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| 2. Oktober 2011 |
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Lieber Herr Bischof,
Vorerst möchte ich mich bei Ihnen und Ihren Helfern bedanken für Ihren immensen Einsatz für diese Klausenpassfahrt. Ich bin begeistert, traute der Sache anfangs aber nicht so recht. Meine jüngste Tochter hat mich zum Mitmachen überredet und ich wusste nicht, ob ich als 65-jähriger mich an einen solchen Brocken wagen soll. Es ging alles ganz flott und ich bin stolz darüber.
Meine Anerkennung aber gilt einem Jungen. Er ist mir in Begleitung seines Vaters schon im Aufstieg von Linthal her aufgefallen. Er trug ein FC Wint…. – Leibchen und ich lobte ihn als Fussballer und noch mehr , weil er so ruhig neben seinem Vater in die Pedalen trat. Auf dem Urnerboden und auf der Passhöhe stärkten wir uns und pausierten ausgiebig. Plötzlich sah ich, dass der Vater mit seinem Sohn die Passhöhe ebenfalls erreicht hatte. Die Umstehenden applaudierten wie bei einer Bergpreiswertung am Giro d’Italia. Die beiden hielten nicht an sondern fuhren gleich weiter!! In Altdorf habe ich sie wieder eingeholt und gratulierte dem Jungen ausgiebig und fragte dann wie alt er sei: er sei 7 Jahre alt sagte er und mir blieb nur noch ein woau…. Sie sehen, der Anlass hat Jung und Alt begeistert, machen Sie so weiter, ich komme wieder…
Mit freundlichen Grüssen
T.F.
Meilen
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| 1. Oktober 2011 |
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Hallo
mir hat der klausenpaß anlaß noch besser gefallen als die slowups. Gerade weil es leichtgewichtiger war. Keine stände portale saft etc alle 2 km. Dafür mehr rennvelofahrer, auch noch 30 km vom paß entfernt. Normalerweise verliert sich das 5km danach. War toll noch in schwyz und ziegelbrücke teilnehmer zu treffen.
Der zug ziegelbrücke linthal war ein problem. Das habe ich kommen gesehen und bin ab ziegelbrücke selber gefahren.
Ich fand es ok daß postbusse noch fahren durften. Macht auch die hürde für solche anlässe tiefer und mich stört vor allem der lärm von motorradfahrern und autos.
Gruß
K.B.
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| 30. September 2011 |
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Natürlich war ich auch dabei - ihr habt das toll gemacht!
Danke und Gruss
J.-P. S.
Marbach LU
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| 29. September 2011 |
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Das mit dem Klausen habt ihr toll gemacht!!!! Ein wunderbares Erlebnis. Gerne unterstütze ich freipass.ch, auf dass in den kommenden Jahren immer wieder Schweizer Alpenpässe für den motorisierten Verkehrt gesperrt werden und dem Langsamverkehr ein wunderschönes Erlebnis geschenkt werden kann.
A.C.P.
Aarau
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| 29. September 2011 |
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Geschätztes Team
Die Echo und Bilder bei freipass.ch, lassen das freiwillige Strampeln und Schwitzen in Erinnerung wach werden und motivieren mich eine Erfahrung mitzuteilen. Im Voraus war ich für ein Flyer interessiert und es wurde mir empfohlen, ein Veloverlad bis Unterschächen zu reservieren. Ich war so platt auf diese Reaktion. Die Herausforderung machte mir bewusst, dass ich mir die Erlaubnis gab: Ich habe genug Zeit für meinen persönlichen Rhythmus "Strampeln und Schieben". In diesem Sinn konnte ich mein Projekt umsetzen und meinen geübteren Radler-Kolleginnen auf der Passhöhe mit Freude begegnen.
Die vorgesehene Flyer Miete habe ich als Unkostenbeitrag einbezahlt.
Mit Dank und freundlichen Grüssen,
Sr. G.M.
Institut Menzingen
LU
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| 28. September 2011 |
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PS: An alle Beteiligten vom Verein Freipass: Danke herzlichst für die
Organisation und euren Einsatz am Wochenende. Es war ein wunderbarer
Tag.
D.H.
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| 28. September 2011 |
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War am 24/09/2011 auf dem Klausen dabei (super Sache!) Weiter so!
R.N.
Stallikon
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| Ende September 2011 |
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Werte Organisatoren
Gestern konnte ich mit weiteren Mitgliedern des RRC Thun den verkehrsfreien Klausenpass geniessen. Ein Erfolg für Ihre Organisation. Vielen tausend Dank.
Mit radsportlichen Grüssen
H. K.
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| Ende September 2011 |
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Hi Simon,
es war gigantisch! Um ca. 11:30, leider viel zu früh, musste ich mich vom Pass wieder auf den Weg nach Zürich machen. Auf der Abfahrt nach Linthal habe ich mir den Spass gemacht die Leute zu zählen. Ich bin auf ca. 1'300 gekommen! Das müsste für 3'000 - 4'000 Teilnehmer sprechen.
Gratulation für die Organisation an den ganzen Vorstand!
Gruss,
O.M.
Zürich
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| Ende September 2011 |
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Sehr geehrte Organisatoren
Wow! Was für eine starke Leistung den Klausen am 24.9.11 Autofrei zu machen!
Für meine Freunde und mich war dieser Tag ein absoluter Erfolg und ein einmaliges Erlebniss! Wir haben jeden Höhenmeter genossen! Ich möchte euch ermutigen, noch viele mehr dieser Frei Pass Tage zu organisieren.
Freundliche Grüsse
A.R.
Zürich
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| Ende September 2011 |
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Lieber Simon
Liebes Freipass Team
Das war heute echt toll am Klausen zu radeln.
Ob Ihr die Wiedereröffnung erträgt?
Schade dauerte es nur 6 Std.
Super cool wäre eine lärmfreie Passstrasse ab Samstag Mittag bis Sonntagabend!
e sunnige Sunntig und gute Heimfahrt
G.
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| Ende September 2011 |
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Hi Simon
Ein sensationeller Tag war das! Herzlichen Dank für die Organisation dieses wunderschönen Velo Tages.
Alle Teilnehmer waren am Uphill Lintal, trotz Anstrengung sehr gut gelaunt - nur gemütliche und zufriedene Leute.
Anwohner des Klausenpass konnten den Mittag draussen ohne Lärmkulisse geniessen; ich bin überzeugt, einige werden die Lebensqualität schon bald missen.
Vielen Dank nochmals für das Engagement - weiter so!
Gruss T.
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| Ende September 2011 |
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Der Klausen ohne Motoren? Da gehts natürlich hin! Erst recht bei diesem herrlichen Wetter. Vom Zürcher Oberland über die verkehrsarmen Velowege nach Linthal. Den Mittagsrast im "Bergli" ob Linthal geplant. Was? Geschlossen? An so einem Tag? Ok, dann auf den Urnerboden. Dazwischen einen Power-Riegel schieben, damits keinen Hungerast gibt. Etwas ausgelaugt auf dem Urnerboden angekommen, sofort auf die Terasse der "Sonne". Auch nach 20 Minuten immer noch keine Bedienung. Also ohne Essen weiter auf die Passhöhe, da die Zeit langsam knapp wird. Mit ausgepressten Reserven um 15:15 Uhr auf dem Pass. Dort der Super-GAU: Spaghettis aller Art ausverkauft! Also mitBouillon, Wienerli und Brot auftanken. Wurden die Beizer vom Ansturm überrascht oder wollten sie die - so unliebsamen - Velofahrer mit mieser Bedienung vergraulen? Schon einige Minuten nach 16 Uhr knattern die ersten Töffs an. Auch Wohnmobile und Cabrios beanspruchen die Strasse wieder für sich. Was für ein Kontrast! Warum konnte der Pass für die Töffs und Ausflügler nicht bis 18:00 gesperrrt bleiben? Wir rauschen wieder zu Tal und nehmen in Näfels den Zug, weils schon langsam eindunkelt. Trotz oben geschilderter Tiefschläge wars ein tolles Erlebnis auch mal den Klausen abgas- und lärmfrei hochzufahren.
Merci für Euren Einsatz!
S.M. aus R.
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| Ende September 2011 |
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Die Tour über den Klausen war ein echter Hit!
C. R.
Uster
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24. September 2011
25. September 2011 |
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| 7. September 2010 |
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Liebe Initianten von Freipass,
tut mir leid, dass ihr so viele Steine im Weg hattet, gebt nicht auf. Viel Mut für weitere Unternehmungen,
herzliche Grüsse
E. R.
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| 2. September 2010 |
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Sehr geehrter Herr Bischof,
vielen Dank für die Übersendung des Rundbrief September 2010. Was Sie uns allen zum Thema Klausenpass mitteilen (müssen) ist kaum zu glauben. Umso mehr möchte ich mich herzlich bedanken für Ihr Engagement. Und schön zu lesen, dass Tourist Info Uri und die Glarner Seite Interesse bekunden. Nicht aufgeben!
Weiterhin alles Gute für "Freipass" und Ihnen persönlich viel Freude in den Flitterwochen!
Herzlich,
D. E.
D- Karlsruhe
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| 1. September 2010 |
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Hallo Simon,
ich muss kotzen! Echt, was da abgeht. Wie engstirnig sind die Leute eigentlich?
Ich war am Traumwochenende vom 22. August am Samstag auf der Runde Susten/Furka/Grimsel. Was da abging, ganz, ganz schlimm.
Es ist echt eine Tragödie.
Du bist nicht zu beneiden mit deinen Bemühungen!
Mitleidender Gruss, L.
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| 8. Oktober 2009 |
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danke simon für euer GROSSES engagement!
Freuen uns sehr auf einen gemeinsamen anlass im nächsten jahr.
mit einem lieben gruss aus thun
r. und k.
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| 7. Oktober 2009 |
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hallo simon
vielen dank für eure riesenarbeit! auch ohne einen "grossen" pass ist das
angebot super!
lieber gruss
s. b.
basel
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| 7. Oktober 2009 |
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Hallo Freipass
Vielen Dank für's Engagement.
Ich sehe, dass "grosse Pässe" wichtig sind, für PR usw.
Vermutlich gibt es - wie dieses Jahr gezeigt - sehr viele kleine, schöne Pässchen, die zu fahren sich noch fast mehr lohnt als die oft überausgebauten "Alpenautobahnen".
Auch dort kann man schöne Happenings veranstalten, auch auf einem solchen Pässchen ist es schön, wenn man garantiert hat, dass keine Stinker überholen wie die Affen. ;-) Mir ist es also recht, wenn es mehr kleinere Angebote gibt. Vielleicht braucht das alles auch einfach mehr Zeit. Wie die SlowUps.
Grüess
M. B.
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| 7. Oktober 2009 |
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Herzlichen Dank für eure Arbeit. Freue mich auf die nächste Saison.
vive le vélo!
M. L.
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| 11. September 2009 |
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Auszug aus dem Rundbrief vom 1. September 2009:
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Am kommenden Sonntag findet der Slow Up Albula bereits zum fünften Mal statt. Dieser Slow Up geht auf die allererste Initiative von FreiPass zurück und es handelt sich immer noch um den einzigen (!) motorfahrzeugfreien Anlass in der Schweiz über eine Passstrasse. Es ist allerhöchste Zeit, dass sich das ändert, vor allem in Anbetracht der vielen erfolgreichen Anlässe im nahen Ausland! Schade, dass lokale Tourismusorganisationen in der Schweiz so langsam nachziehen.
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... ja, das stimmt! Wir waren mit 3 Tandems am Slow-Up am Stelvio mit 5997 anderen Velos und hatten riesig Spass! War ein grossartiges Erlebnis und wir haben uns ebenfalls gewundert, dass in der Schweiz kaum ähnliche Veranstaltungen möglich sind.
Es war ein Riesen-Velo-Fest!!!
Danke für euren Einsatz und mit freundlichen Grüssen
D. S.
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| 3. Juli 2009 |
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Sehr geehrter Herr Bischof
Besten Dank für die Infos und ihr unermüdliches Engagement für einen
Langsamverkehr, welcher eigentlich überall auf Sympatie stossen sollte.
Es ist schon richtig, dass zumindest einmal im Jahr ein Pass von diesem
Wahnsinn und Wichtigtuerei und Anspruchshaltung des motorisierten Verkehrs verschont bleibt. Zwei Volksinitiativen gingen in diselbe Richtung. Es ist schon bedenklich, wie schwierig es ist, schon nur für 2 Stunden einen Pass zu sperren, und dies trotz Ausnahmeregelung.
Freundlicher Gruss
S. B., Bern
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| 5. Juni 2009 |
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Guten Tag
Vielen Dank für Ihre Informationen. Die Geschichte mit dem Furka-Pass ist typisch, leider. Es müsste aber unbedingt am Ziel festgehalten werden, jährlich mindestens einen richtigen Pass einen Tag lang (meistens sind es ja dann doch nur 6 Stunden...) vom MIV frei zu halten.
Bitte senden Sie mir einen Einzahlungsschein, ich möchte eine Spende
überweisen.
Freundliche Grüsse
B. Z., Bern
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| 4. Juni 2009 |
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Sehr geehrter Herr Bischof
Danke für die Mitteilung. Sehr schade für den Freipass Furka, fürs Wallis, für die Umwelt und das Klima.
Wir erleben zZ Ähnliches mit Projekten zu Erneuerbaren Energien. Es scheint einige Walliser PolitikerInnen investieren in die Vergangenheit.
Sonnige Grüsse
F. K., Susten
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| 4. Juni 2009 |
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Hallo Zusammen,
herzlichen Dank für euer Engagement. Ich weiss es zu schätzen. Freue mich auf das was kommt.
Vive le vélo!
M. L.
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| 4. Juni 2009 |
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Sehr geehrter Herr Bischof und Mitorganisatoren
Schade, dass es dieses Jahr nicht klappt mit dem Furkapass. Wir waren letztes Jahr auf dem Sustenpass mit dabei und haben den Anlass als tolles Ereignis in Erinnerung.
Wir danken für Ihr unermüdliches Engagement!
Herzliche Grüsse
I. I. mit Lukas und Simon
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| 29. September 2008 |
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Liebes Freipass-Team,
auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön für den fantastischen Velotag auf dem Susten. Selten ein derart pures Velo-Vergnügen geniessen können.
Ich hoffe, es gibt bald wieder eine derartige Gelegenheit.
Besten Dank auch dem Suppenteam auf der Passhöhe, welch ein Highlight!
Gruss,
T. K.
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| 26. September 2008 |
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Ciao Simon und Mitorganisatoren des motorfahrzeugfreien Sustenpass
Möchte mich gerne bei Euch bedanken für Euer tolles engagement und das ermöglichen dieses unvergesslichen erlebnisses!
Niemals würde ich an einen flachen „slow-up“ mitmachen…als begeisterter, fleissiger pässefahrer liegt mir daher Euer anlass eher am herzen!
Es war der volle genuss, mit meiner freundin nebeneinander in aller stille und erholsam auf der bernerseite hoch (und runterzu-) fahren, stressfrei überholt zu werden oder andere mitradler ganz sachte zu „fressen“ ;-)
auch das mit dem wetter habt Ihr ebenfalls bestens gemacht.
Habe auf meiner homepage auch paar bilder montiert… falls einige bei Euch verwendung finden würden, lasse ich sie Euch gerne zukommen, ansonsten macht einfach die bildliche nachfreude immer wieder spass.
Meine bildeindrücke (von der berner seite, anmerkung der netzmeisterin) findet ihr hier.
Bedanke mich nochmals mit einer tiefen verbeugung
und verbleibe mit freundlichen grüssen
R. (und S.) vom thunersee
Ps: bin mit rennvelo spiez-sustenpass-spiez gefahren
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| 25. September 2008 |
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Sehr geehrter Herr Bischof
Wir sind Berner und wohl deshalb etwas spät: Es ist uns indessen ein Anliegen, Ihnen und dem Verein Freipass verbindlich für das zu danken, was für uns am vergangenen Samstag am Sustenpass organisiert worden ist. Es war schlicht wunderbar! Unser Dank geht ausdrücklich auch an alle andern, die bei der aus unserer Sicht perfekten Organisation mitgeholfen haben: Polizei, Feuerwehr, Sanität und wer auch immer sonst noch mitgewirkt haben mag. Und noch dies: Unsere Uebernachtung in Gadmen hat uns darüber hinaus Gelegenheit gegeben, mit der "Alpenrose" ein ausserordentlich beeindruckendes Unternehmen kennen zu lernen.
Mit freundlichem Gruss
V. und B. B., Muri
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| 24. September 2008 |
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Guten Morgen,
auch ich möchte euch etwas verspätet herzlich danken für den verkehrsfreien Sustenpass und zum gelungenen Anlass vom letzten Samstag gratulieren. Meine Route war: Per SBB Zürich-Erstfeld / Per Velo Erstfeld-Giswil / Per SBB Giswil-Zürich (der Velotransport auf der Rückreise war ein wenig chaotisch).
Während des Aufstiegs auf den Sustenpass habe ich still in mich hinein sinniert: „Velofahrer, die für ökologische, nachhaltige und gesunde Fortbewegung stehen, dürfen untertänigst während 1 oder 2 Tagen einen Schweizer Pass für sich in Anspruch nehmen. Während der übrigen Zeit findet doch auf allen Pässen, speziell an Wochenenden, regelmässig der automobile bzw. motomobile Wahnsinn statt. Da herrscht Lärm, Geschwindigkeitsexzess, Krieg. Was ist doch das für eine Absurdität.“
Nochmals Dank und freundliche Grüsse
W. H., Zürich
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| 24. September 2008 |
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Susten statt husten!
Herrlich war's am Samstag am Susten
schtotzig zwar, oft fehlte die Pusten
ein paar Lokale hatten zu Husten
zuletzt blieben aber keine Frusten
sondern allenthalben lauter Lusten
Schlage vor, das nächste Jahr ohne Burka
über den - Klausen oder sowas
Merci und Herzliche Grüsse
A. v. G.Bern
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| 23. September 2008 |
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hallo webmaster
ist dies auch der ort, um an die organisator/innen des susten-freipasses zu schreiben?
wenn nein, wo?
wenn ja:
lieber simon & co.
danke viel vielmals für das märchenhafte susten-erlebnis. wenn es alle so begeistert weitererzählen wie wir, werden nächstes jahr noch viel mehr leute kommen, sofern das wetter mitmacht...
alles gute, domenica und barbara
basel
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| 23. September 2008 |
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Hallo
Das war ein voll gelungenes Abenteuer für mich, am autofreien Susten zu radeln. Das Wetter war wie gemacht für so einen Ausflug - mit dem Flyer war es auch tatsächlich fast wie Fliegen, die im Tal blasende Bise merkte ich dank der vielen Berge rundherum kaum und die Aussicht war fantastisch.
Ich möchte allen Verantwortlichen danken, die das ermöglicht haben. Für mich als sehbehinderte Person sind sonst die Verhältnisse an Pässen nicht mehr überschaubar und schlicht lebensgefährlich. Dank der Sperre konnte ich wieder einmal das Höchste aller Velogefühle erleben.
Danke und liebe Grüsse
B. P.
Gossau
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| 23. September 2008 |
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Herzlichen Dank für diesen wunderbaren Anlass. Wie haben die friedliche Stimmung, die schöne Natur, Almabtriebe mit geschmückten Kühen etc. so richtig genossen.
Hoffentlich gibt es nächstes Jahr wieder einen Freipass!
Mit freundlichen Grüssen
B.F.
Basel
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21. September 2008
22. September 2008 |
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Erste Mails zum Anlass auf dem Susten in der Fotogalerie! |
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| 4. September 2008 |
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Liebe Freipassler,
nach vielen Passfahrten mit dem Velo in den vergangenen 10 Jahren habe ich am vergangenen Samstag und Sonntag nach den Auffahrten zu Grimsel, Furka und Susten beschlossen, nie mehr am Wochenende Pässe mit dem Velo zu fahren, es ist einfach zu gefährlich. Nun lese ich gerade von Euch und davon, dass ihr es hinbekommen habt, "Freifahrten" zu organisieren, was gewiss nicht einfach war. Dafür Euch allen ein ganz herzliches Dankeschön! Ich wünsche Euch viel Erfolg und ganz viele Gäste, es wird bestimmt wunderbar am Albula- und am Sustenpass an den kommenden Wochenenden, ganz ohne Lärm und Gefahr durch motorisierte Fahrzeuge.
Viele Grüße aus Karlsruhe,
D. E.
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| 1. August 2008 |
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Zu den Artikeln im Tagi und im Bund
Sollen doch diese Neider in ihren "Abgastüten" Ärger schlucken bis sie blau werden!! weder hinschauen noch hinhören > wäre eine Devise<
Natürlich bin ich FreiPass dankbar für den vorbildlichen "ELAN" und wünsche stahlharte Nerven.
ich fahre 75 Jahre schon Rad und werde als Walliser mit Raclettes und saftigem Trockenfleisch, wie damals Louis Noti als "Wasserträger bei der Tour de Suisse" es schon tat, einfach weiterfahren so lange Gott will.
Mit freundlichen Grüssen
E. K.
Naters
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| 19. Mai 2008 |
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Der FreiPass/Alpeninitiative- Anlass auf der Furka vom August 2007 hat sich für unser Hotel als sehr einträglich erwiesen. Sowohl unsere Zimmer wie auch Lager waren bis auf den letzten Platz mit den Teilnehmern des Anlasses belegt. Ohne diesen Anlass hätte unsere Auslastung an diesem Wochenende nur 40% betragen. Wir hoffen, dass bald wieder ein ähnlicher Anlass auf der Furka organisiert wird, denn auch jetzt ist die Nachfrage von unseren Gästen da.
Madeleine und Hansruedi Tresch
Hotel Tiefenbach, Realp
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| 7. Dezember 2007 |
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ich habe mich sehr über den Artikel im «Leonardo» über «Spass am Pass» gefreut!
einen Pass pro Wochenende ohne Autos - das wäre genial!
bleibt dran!
i. l.
baar
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| 8. September 2007 |
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Hallo Simon,
ich hatte versprochen, dir die Fotos vom Furka auf denen du mit drauf bist zu senden.
Hat `ne ganze Weile gedauert, aber versprochen ist versprochen.
Ansonsten noch mal besten Dank für die Gelegenheit, den Furka ohne
Verkehr zu erradeln!
War eine Supersache.
Gruss
A.
Grenchen
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| 21. August 2007 |
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finde eure idee super. mein input: es ist nicht immer allen teilnehmern möglich, in der region zu übernachten; deshalb ist es noch besser, den pass schon am morgen frei zu geben :-)
d.s.
winterthur
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17. August 2007
(Beitrag im
radforum.ch) |
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Für mich war das ein unvergessliches Erlebnis. Einfach fantastisch! Diese Stille - das lässt sich kaum in Worte fassen... keine abgasverseuchte Luft, keine Motorsportler auf der Jagd zur Passhöhe... Mir kommen die Tränen wenn ich an diesen Tag denke. Wunderschön, einfach nur schön.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön! an die Organisatoren.
In glücklicher Erinnerung schwelgend
mantis
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| 14. August 2007 |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Schade, dass Ihre Initiative hier nicht bekannt war.
Es wäre mir ein Vergnügen gewesen, einmal einen solchen Pass zu befahren. (von Oberwald nach Realp) und weiter nach Andermatt.
Gibt es in diesem Jahr noch eine "Sperrung"?
Informieren Sie doch bitte rechtzeitig auch die deutschen Radfahrer, die im ADFC organisiert sind. Die freuen sich bestimmt sehr.
Mich dürfen Sie natürlich auch informieren.
Ich bin Tourenleiter beim ADFC im Kreisverband Pfaffenhofen /Ilm, das gehört zum Landesverband Bayern.
Wenn Sie schon den Pass bestimmt haben, der als nächstes dran kommt, genügt es, den Zeitpunkt bald bekanntzugeben.
Radlergrüsse in die Schweiz
M.S., Tourenleiter ADFC-Bayern, Kreisverband Pfaffenhofen a.d. Ilm
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön! an die Organisatoren.
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| 13. August 2007 |
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hallo simon
leider konnte ich nicht zu dir vordringen, dieser anlass war deutlich weniger intim als die grosse scheidegg - aber es war ein unglaublich tolles erlebnis und ich danke dir für deinen einsatz! eine passfahrt dieser dimension autofrei zu erleben ist etwas ganz besonderes und das zu realisieren ist eine echte leistung. ich hoffe, du bist mit dem ergebnis zufrieden. ich finde es schade, dass nicht mehr das angebot genutzt haben, denke, der respekt vor der leistung ist einfach zu gross! passfahren ist auch nicht anstrengender als bergwandern - nur die optische täuschung ist grösser (vom post-auto aus sieht das immer soo wahnsinnig anstrengend aus)!
ein einziger kleiner kritikpunkt: die mailflut vor dem anlass selber war ein wenig zu gross!
ich freue mich auf viele weitere solche events! das nächste mal kann ich noch mit mehr enthusiasmus dafür werbung machen!
herzliche grüsse h.b., mitglied ig velo thun
oberhofen BE
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| 13. August 2007 |
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Lieber Simon
Die autofreie Ueberquerung des Furkapasses am letzten Samstag war für mich ein tolles Erlebnis. Es hat alles gestimmt. Vor lauter Begeisterung bin ich am Sonntag von Oberwald über den Grimselpass bis Innertkirchen gefahren, was ebenfalls sehr schön war, aber die vielen rasenden Motorräder haben den Bergfrieden schon ein wenig gestört.
Für Deinen Einsatz und die grosse Arbeit danke ich Dir sehr herzlich.
Liebe Grüsse
M.Z.
Schönenbuch BL
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| 12. August 2007 |
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Lieber Simon, liebe Leute
Wir waren begeistert von der Aktion Furka!
Gerne erhalte ich weitere Informationen!
Herzlichen Dank
D.G.
Basel
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| 12. August 2007 |
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hallo simon
das war wirklich ein wunderbarers erlebnis, ohne auto / töffstörung mit dem fahrrad auf den furkapass zu fahren....ganz herzlichen dank für dein engagement!
wir haben heute noch eine traumhafte abfahrt auf dem veloweg durch das goms nach brig erlebt, haben in ernen ein wunderbares mittagessen eingenommen und sind nun alle müde aber zufrieden heimgekehrt.
es war ein wirklich erlebnissreicher anlass mit vielen interessanten kontakten und gesprächen!
freundliche grüsse
m.s.
thun
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| 12. August 2007 |
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lieber simon,
wieder daheim, noch immer die bilder vom furka vor augen, dem langsamen aufwärts treten, dem rasanten abwärtssausen, die kämpferisch-mystische stimmung am alpfeuer, das gemeinsame drei generationen-erleben mit meinem vater und meiner tochter....
dir nochmals ganz herzlichen dank, auch im namen von meiner tochter und meinem vater für dein grosses engagement und so hoff ich bis bald!
herzliche, dankbare grüsse
m.p.
mettmenstetten ZH
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| 12. August 2007 |
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Liebe Freipässler!
Nach getanem Aufstieg möchte ich mich herzlich bei Euch für die tolle Organisation der Sperrung des Furkapasses bedanken. Ich habe diese Gelegenheit zum Anlass genommen, meine erste Passfahrt mit dem Rennrad zu machen und es war ein voller Erfolg. Die Ruhe der Alpen, das Nebeneinanderfahren mit meinem Pässeprofi-Freund, die Abfahrt ohne motorisierten Gegenverkehr und natürlich v.a. das Glücksgefühl auf dem Pass waren ein toller Einstieg in eine hoffentlich lange Pässefahr-Karriere.
Herzlichen Dank für Euer tolles Engagement, das ich gerne unterstützen werde (melde mich online an) und ich freue mich bereits auf den nächsten Event!
Beste Grüsse,
L.K.
Allschwil BL
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| 12. August 2007 |
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Hallo Simon
Es war ein guter Anlass, vielen Dank, mach weiter so!
Unterstützung aus der Region Thun gefällig? - bitte melden.
Lieben Gruss
L.P.
Goldiwil BE
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